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Das Team des Arbeitsausschusses Blitzschutz und Erdung - kontaktieren Sie uns mit Ihren Fragen und Anliegen!


Unsere Vision

Wir werden Sie überzeugen, dass gute Erdungs- und Blitzschutzsysteme die Basis für eine sichere und störungsfreie technische Nutzung darstellen. Daher sind die Einbindung der Fachleute dieses Teilgewerkes, sowie eine qualitativ hochwertige Planung, Ausführung und Wartung der Erdungs- und Blitzschutzsysteme essentiell für den Erfolg Ihres Bauvorhabens.

Unsere Mission

Zitiert aus der Einleitung der EN 62305-3:

„Bereits in der Entwurfsphase einer neuen baulichen Anlage sollten Art und Anordnung eines Blitzschutzsystems sorgfältig berücksichtigt werden, dabei sollte der größte Nutzen aus elektrisch leitenden Teilen der baulichen Anlage gezogen werden. Das erleichtert die Konstruktion und die Ausführung einer integrierten Installation, der ästhetische Gesamteindruck wird verbessert und die Wirksamkeit des Blitzschutzsystems kann mit geringsten Kosten und geringstem Aufwand erhöht werden.

Wenn die Bauausführung auf dem Baugelände begonnen hat, kann der Zugang zum Erdboden und eine geeignete Nutzung der Stahlbewehrung des Fundamentes zur Schaffung einer wirksamen Erdung bereits nicht mehr möglich sein. ... Diese Informationen sind für die Konstruktion einer Erdungsanlage grundlegend und können die Projektierung des Fundaments der baulichen Anlage beeinflussen.

Damit das beste Ergebnis bei geringsten Kosten erreicht wird, sind regelmäßige Beratungen zwischen den Planern und Errichtern des Blitzschutzsystems, den Architekten und Bauunternehmern wichtig.“

 

Im Sinn dieser Aussage sind unsere Ziele:

  • Würdigung der Komplexität von äußeren und inneren Blitzschutzmaßnahmen
  • verbessertes Zusammenwirken zwischen Elektrikern und häufig als Subunternehmer beauftragten Errichtern der Blitzschutzsysteme
  • Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung bei PlanerInnen, ZiviltechnikerInnen sowie ausschreibenden Stellen bezüglich der Vorteile eigener Leistungsvergaben für Erdungs- und Blitzschutzsysteme
  • Teilnahme an Normenarbeit
  • Enger Kontakt zu anderen Arbeitsausschüssen und Fachgruppen
  • Informationsveranstaltungen in den Bundesländern
  • Lebendige Kontakt- und Feedbackmöglichkeiten für alle InteressenspartnerInnen